Grenzen überwinden

Geschrieben von Bruno Durrer. Veröffentlicht in Präsesblog

JumpBoom, die Knospen öffnen sich und der Frühling erstrahlt in allen Farben. Bei vielen Menschen breitet sich grosse Freude aus. Die Grenzen der Wohnung werden gesprengt und viel mehr Zeit wird in der Natur verbracht als im Winter. Wie ist es mit meinen anderen Grenzen? Wie gehe ich mit ihnen um?

Dieser Newsletter steht unter dem Titel „Alles neu macht der Mai“. Nicht nur draussen in der Natur wird alles neu und erstrahlt in den schönsten Farben. Viele Menschen machen sich auf neue Wege. Neues ausprobieren, sich neu definieren und wachsen heisst: Yes, ich darf altes loslassen und meine eigenen Grenzen überwinden. All meine Träume, Wünsche und Ideen sind wie die Knospen an den Bäumen. Was kann ich machen, dass ich meine Knospen sprenge? Nur träumen alleine reicht nicht. Das TUN gehört als sehr wichtigen Bestandteil dazu. Ich muss an mich glauben, an mein Ziel und dann alles daran setzen, dass ich es auch erreichen kann. Das tun beginnt immer mit einem ersten Schritt. Egal wie klein oder gross mein Ziel ist.

Das kommt besonders bei der biblischen Geschichte „Die Heilung vom blinden Bartimäus“ zum Vorschein. Bartimäus sitzt am Strassenrand und bettelt. Als Jesus mit vielen Leuten vorbei geht, ruft er ihm zu. Die Leute um den Blinden herum halten ihn an still zu bleiben. Doch Bartimäus ruft noch viel lauter, bis er von Jesus wahrgenommen wird. Jesus fragt ihn, was er wolle und er erwidert. „Ich möchte wieder sehen können.“ Daraufhin Jesus: „Dein Glaube hat dich gerettet.“

Bartimäus wusste ganz genau was er wollte. Deshalb liess er sich von niemandem abbringen. Selbst als die vielen Leute um ihn herum gesagt haben, er solle schweigen, machte er weiter. Noch viel lauter. Bis er sein Ziel erreichte.

Machen wir es also wie Bartimäus.

  • Was sind meine Träume und meine Ziele?
    Voller Freude und Spannung beantworte ich für mich diese Frage.
  • Visionsplakat
    Auf einem Plakat oder am PC gestalte ich mein persönliches Visionsbild. Alle meine kleinen und grossen Ziele gestalte ich mit Bildern und Fotos auf meinem Plakat. Danach hänge ich das Bild auf, damit ich diese Ziele immer wieder sehen kann.
  • Zwischenziele
    Jetzt mache ich mich auf den spannenden Weg, meine Ziele umzusetzen. Immer in kleinen einfachen Schritten. Dazu setze ich mir kleine Zwischenziele.
  • Feiern
    Sobald ich ein Ziel erreicht habe, mache ich eine Feier. Stosse mit Freunden auf das Ziel an und geniesse den Erfolg. Schon geht es voll motiviert ans nächste Ziel.

Auf eurem ganz persönlichen Weg wünsche ich euch viele spannende Erfahrungen, viel Freude und Ausdauer auch wenn es einmal schwierig sein sollte.

Herzliche Grüsse

Bruno Durrer